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  • Geht mir auf den Sack, bitte - Klappe die sechste

    Kurze Unterbrechung der Blog-Pause, da heute die Büroarbeit nervt und Michl ein neues "Geht mir auf den Sack, bitte" Erlebnis hatte. Vor ein paar Tagen schon, am Bahnhof Nürnberg. Michl ist auf dem Weg zum Zug zu seiner Drei-Tage-Tour durch Oberbayern und Östereich, spät dran und deshalb in Eile. Er wird nach Kleingeld gefragt. Nachdem Michl auf so etwas nicht mehr reinfällt will er weitergehen. Er wird nochmals gefragt mit dem Hinweis der Mann brauche dringend Kleingeld "zum Telefonieren". In seiner Hosentasche klimpern unzählige Münzen.

    Michl antwortet wahrheitsgemäß mit: "Ich hab nur Scheine". (Anmerkung: wenn Michl für mehrere Tage auf Tour geht, leert er zuvor sein Münzfach und nimmt abgezählte Scheine, damit er am Ende weiß, was er ausgegeben hat. Nachwirkungen des BWL-Studiums). Daraufhin sagt der Mann noch, man habe ihm seine Tasche geklaut. Michl widerholt, er habe trotzdem nur Scheine. Dann sagt der Mann, er könne wechseln. Moment? Hat er nicht Münzen zu Telefonieren benötigt? q.e.d. Michl macht eine abfällige Handbewegung, die bedeuten soll er möchte in Ruhe gelassen werden. Das stachelt den Mann aber an, so dass er in den Zug mit reinspringt, den Michl gerade erreicht hat, und ihm ins Abteil noch ein paar Beleidigungen hinterherruft.

    Tja. Warum nicht einfach gleich ehrlich sein und ohne Lügen anschnorren. Was soll das immer? Geld zum telefonieren, für's Zugticket, für etwas zum Essen, für's kranke Kind... Leute! Bevor Michl jetzt über eine Welt, die so etwas überhaupt nötig macht anfängt belässt er es dabei und schließt noch mit einem Minibericht von den letzten Auftritten:

    - Villa Stuck München, Spoken Word Show "Lieber sterben als meine Ideale verleugnen". Hochkultur pur! Mit dem Geld, was das Hotel für die drei Gäste gekostet haben muss, organisiert Nürnberg seinen kompletten Slam mit 10 Künstlern!

    - Slam Landsberg: Über 200 Leute, Wahnsinns-Stimmung, am Ende Doppelsieg Sulaiman Masomi und Michl

    - Salzburg: Kleine Bude, aber vier Wochen im Voraus ausverkauft, auch klasse Stimmung, leider mit Sulaiman in der Vorrunde...

    - Fürth: Abendfüllend mit "die tExtremisten". Ausverkauft, tolle Stimmung, gutes Feedback, am 21.11. im Schalk Nürnberg und am 29.11. im Cafe Klatsch Ansbach, hingehen! www.textremisten.de

    - Schwabach, gestern: 20. Poetry Slam, zum Jubiläum sponserte Kulturschock e.V. einen Pokal. Der steht jetzt bei Michl auf dem Bücherregal :-)

    Bis bald, liebe Leser! Ab Dezember wieder regelmäßig, versprochen!

  • Michl macht Pause...

    Eine schlechte Nachricht für alles Fans dieses Blogs: Michl macht Pause. Mit dem Bloggen zumindest... Denn Michl hat im November unglaubliche 27 Termine in seinem Kalender stehen, Auftritte, Workshops, etc... Zusätzlich muss das Weihnachtsgeschäft vorbereitet werden, das erste Halbjahr 2010 geht in die Planung undundund. Auf http://www.michaeljakob.de findet man ganz viele Termine, wo man Michl live sehen kann, sehr empfehlen möchte er die SEX - Leseshow in Ansbach, Nürnberg und Würzburg, sowie die tExtremisten abendfüllend in Ansbach, Nürnberg und Fürth. Kommet zuhauf! Bitte, das wird großartig!!!

    Noch ein kleiner Rückblick zum Slam2009: Scheiße gelaufen. Einzel: Fünfter Startplatz, am Ende Dritter (die ersten beiden kamen weiter). Wohlgemerkt mit einem Text, der auf der Zugfahrt nach Düsseldorf entstanden ist und einige hochkarätige Kollegen hinter sich gelassen hat. Der Text ist leider auch nicht Michls bester geworden, aber mit sechs Minuten Zeitlimit macht er richtig Spaß (in Düsseldorf waren es leider nur 5, weshalb schnellschnell gelesen werden musste, was viel Wirkung zerstörte :-( ), In Würzburg waren es sechs Minuten und es neben dem Spaß am Text auch zu einem Finaleinzug gereicht!

    Team: Ebenso fünfter Startplatz, am Ende waren "die tExtremisten" Sechster (Vier kamen weiter), haben aber Riesen-Komplimente bekommen über Performance und Inhalt. Danke!

    Slam 2011: Die Franken wollten die deutschen Meisterschaften in die Region holen. Das Konzept wurde gelobt, aber ein gewisser Hamburg-Bonus sorgte für eine Entscheidung zugunsten der Hansestadt. Ob es für 2012 versucht wird steht noch in den Sternen, Michl hat momentan keine Lust darauf, nachem ja 2010 schon das Ziel gewesen war...

    Sieger: Wurden Philipp Scharrenberg im Einzel und PauL im Team. Verdient. Respekt! Das Einzelfinale war auch gigantisch und hat einen am letzten Abend sehr versöhnt.

    So, jetzt gleich 'ne Fortbildung. Noch schnell Mittagessen (ja, es ist 16 Uhr, hat Michl nicht eben erwähnt, dass der Stress gerade groß ist?) und Abmarsch. Tschüß lieber Blog, bis bald oder bis zu außergewöhnlichen Erlebnissen...

  • Slam 2009 in Düsseldorf

    Heute beginnt der Slam 2009. Aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und evtl auch wieder Liechtenstein und Luxemburg kommen die besten deutschsprachigen Slammer der Saison zusammen um ihren Meister zu küren. Michl ist auch am Start, sowohl im Teamwettbewerb, als auch im Einzel.

    Kurze Bestandsaufnahme:

    Vorfreude: Hält sich in Grenzen. Liegt's an der Orga im Vorfeld? Am Stress der letzten Woche? Am Burn-out-Syndrom? An der neuen Regierung? Michl weiß es nicht. Ist aber nun mal so.

    Chancen: Gleich null. Im Einzel kommen nur zwei pro Vorrunde weiter. Mit Thorsten Sträter, Mischa-Sarim Verrollet, Daniel Wagner und Vizemeister Julian Heun sind vier Brocken in Mchls Vorrunde. Team ist ähnlich schwer, aber hier sind Überraschungen möglich.

    Text fürs Einzel: Ist in Arbeit. Die Vorrunde ist auch erst um 18 Uhr und Michl hat ja noch ein paar Stunden Zugfahrt vor sich. Arbeitstitel: "Eine Chronik über das Ende der Menschheit, herbeigeführt durch genmanipulierte Riesenkartoffeln."

    Sonst so: Michl freut sich auf's Wiedersehen mit alten Bekannten und kennenlernen von neuen Gesichtern, drei Tage Poesie und hoffentlich Spaß ohne Kopfweh am Morgen.

    Drückt Michl die Daumen!!!

  • Respekt!

    Michl motzt meist, mal mehr, mal minder. (Tolle Aliteration, nicht?) Aber nun soll hier auch mal gelobt werden. Die meisten Unternehmen wollen einem etwas verkaufen. Manchmal fragt man sich, warum es dann so schwer ist. Komplizierte Bestellvorgänge, gebührenpflichtige Hotlines, mangelhafter Service, womöglich unfreundliches, inkompetentes (weil billiges und daher unmotiviertes) Personal und das schlimmste: Lieferzeiten jenseits von gut und böse! (Bei der Bahn statt Lieferzeiten "Verspätungen" einfügen).

    Nun hat Michl einen Shop entdeckt, der nicht nur saubillig ist, sondern eine gestern abgegebene Bestellung (15:32h) umgehend bearbeitet hat und gerade einmal eine Stunde und zwei Minuten später die Infomail "Ihre Lieferung wurde soeben an DHL übergeben" gesendet hat. "Wow!", hat sich Michl da gedacht, "Respekt!" Dass die Ware doch tatsächlich heute geliefert wurde ist ein Wunder, denn DHL hat ja im Schnitt doch eher zwei Tage die Ware in Beschlag. Man muss noch erwähnen, dass Michl keinen 24h - Auftrag gegeben hat, sondern einfach so. Und es handelte sich nicht um ein Buch, sondern mal eben um 50 große Leinwände!

    www.billigermalen.de ist der Name der Firma, ein Shop für Künstlerbedarf. Soviel Gratis-Werbung muss sein, ihr habt es euch verdient! Danke!
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    bol.de dagegen soll verrecken, in die ewigen Jagdgründe eingehen, zu Staub zerfallen und der Firmenname soll aus aller Gedächtnis getilgt werden. Ihr habt Michls letztes Weihnachten vermiest! Das hat er nicht vergessen!

  • Der Witz des Tages

    Obama erhält den Friedennobelpreis. Begründung: "Selten zuvor habe eine Persönlichkeit so sehr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt und die Aufmerksamkeit der Welt in Bann gezogen, erklärte das fünfköpfige Nobelpreiskomitee. «Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass diejenigen, die die Welt führen, dies auf der Grundlage von Werten und Haltungen tun müssen, welche von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.» Das Komitee merkte an, dass Obamas Vision für eine Welt ohne Atomwaffen bei der Preisentscheidung eine besondere Rolle gespielt habe. «Obama hat als Präsident ein neues Klima in der internationalen Politik geschaffen.»" (Quelle: yahoo.de (AP))

    Soll man da lachen oder heulen? Eine Scheiß-Welt. Alles Verarsche! "Mehrheit der Weltbevölkerung" heißt wohl: "Mehrheit des Kapitals". Ist das Scheiß-Nobelpreis-Komitee gekauft oder gehirnampuiert? Alfred würde sich im Grab umdrehen. Eine Kilo Sprengstoff bitte.

  • Beweis: Frauen sind schuld!

    Michl war gestern auf einem nahezu konspirativen Treffen. Neben alten Werten, dem Verfall der intellektuellen Schicht, der Lust- und Mutlosigkeit einer ganzen Generation wurde auch über gesellschaftliche Lösungsansätze wie das Grundeinkommen und die Zusammenlegung von privater und gesetzlicher Krankenkasse diskutiert. Bis zu dem Zeitpunkt als eine blonde Frau, im zarten Alter von 26 Jahren den Raum betrat und den Anteil der Titten in der illustren Runde von 0 auf 2,0 erhöhte.

    Ab da ging es thematisch um Stepptanz, Burlesque-Shows, Fremdgehen, wo man in Nürnberg Erotikartikel auf drei Etagen kaufen kann und Sex. Ja eigentlich hauptsächlich um Sex. Und da heißt es, es läge an uns Männern...

  • Schlechter Sex für alle!

    Es ist vollbracht! Am 1. Oktober begann der offizielle Verkauf von "Sex - Von Spaß war nie die Rede 2", einer Anthologie mit 40 AutorenInnen aus Kabarett, Lesebühne und Poetry Slam. Inhalt: schlechter Sex in allen Varianten. Michl hat an dieser Stelle schon ausdrücklich über seine Vorfreude berichtet, jetzt kann jeder dieses Meisterwerk in seinen Händen halten. Man sagt: Aus Fehlern lernt man, wer dieses Buch liest muss viele Fehler also nicht selber machen und dem wird ein erfülltes, erfolgreiches Liebesleben beschert sein.

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    So sieht das Cover aus. Band 1 ist übrigens auch noch erhältlich!

    Ebenso sagt man, dass Schadenfreude die beste Freude ist, so kann man sich über missglückte erste Male, Fehlgriffe, Pannen und Verletzungen bei Bettgeschichten amüsieren! Absoluter Kauftipp! Und am besten nicht im Internet bestellen, sondern beim Buchhänlder um die Ecke. Wenn ihr den Autoren etwas gutes tun wollt, kauft das Buch bei deren Auftritten. Es gibt sogar einige Lesungen in Franken, Achtung notieren: 7.11. Der Schalk Nürnberg, 9.11. Café Klatsch Ansbach und 10.11. Cinemaxx Würzburg, jeweils 20 Uhr. Da kann man auch live Geschichten aus dem Buch und darüber hinaus hören.

    In Franken auf Tour sind neben Herausgeber Volker Surmann (Berlin), der Münchner Lesebühnenautor Moses Wolf, die Würzburger Kabarettistin Birgit Süß und das sympathische, gutaussehende und äußerst bescheidene Ausnahmetalent Michael Jakob (Nürnberg). Kommen, Buch kaufen, von vier Autoren gleichzeitig signieren lassen und Spaß haben! Für Bestellungen im Buchladen noch die ISBN-Nummer: 978-3-938625-57-6 Michl hat aber auch immer ein, zwei Exemplare auf den Slams dabei, die er besucht, sprecht ihn an!

  • Das Oktoberfest-Ritual

    Was würden wohl Außerirdische sagen, wenn sie während der Wiesn-Zeit die Erde observieren würden? "Kann man sprengen, gibt kein intelligentes Leben auf dem Planeten". Ja, das Oktoberfest ist zu Ende. Einmal im Jahr kommen Millionen voll voller Vollidioten zusammen um die größte Party der Welt zu feiern. Michl macht ja gerne Party und er rinkt auch gerne Bier, aber das Oktoberfest hat er bisher gemieden. Und wenn er solche Zeilen liest, dann fühlt er sich darin bestätigt:

    "Ein betrunkener Australier wurde auf dem Heimweg zu einem Campingplatz von einer S-Bahn erfasst und getötet. Auf dem Busparkplatz der Wiesn starb ein 51-jähriger Mann. Er war nach bisherigen Erkenntnissen an seinem Erbrochenen erstickt. Ein englischer Tourist starb, als er betrunken aus dem Hotelfenster pinkelte und abstürzte." (Quelle: web.de)

    Interessant ist, dass der Bierverbrauch trotz mehrerer hunderttausend Besucher weniger wegen Terrorwarnungen (jaja, es war Bundestagswahl) nur um hunderttausend Maß zurück gegangen ist, d.h. es wurde mehr pro Kopf konsumiert. 759 Volltrunkene wurden vom Roten Kreuz versorgt und wenn man hört, dass es wohl viele schaffen 150 Euro pro Tag zu versaufen wird einem schlecht. Michls Rekord liegt bei höchstens 25 Euro und da war er schon jenseits von Böse...

    Das dümmste am Oktoberfest findet Michl mittlerweile den Trachtenwahnsinn. Trachten sind etwas schönes. So ein Drindl ist nett anzusehen, es ist aus einer Tradition gewachsen und wenn Menschen in Ober- und Niederbayern es anziehen, als Ausdruck ihrer Heimatverbundenheit, dann findet Michl das ne tolle Sache. Wenn man aber auf der Zugstrecke München - Nürnberg, 16 Tage im Jahr ganze Bahnsteige voll Menschen mit Dirndl und Lederhose bekleidet sieht, die auf Züge zur Wiesn warten, dann kann man nur den Kopf schütteln über diese Vollidioten. Denn das ist Fasching. Verkleiden, saufen, dumme Lieder singen. Karneval in Köln ist genauso. Aber Fasching finden die Bayern ja alle doof, weil es sie so ein ernstes und intelligentes Völkchen sind...

  • Teached by a legend

    Die vergangenen drei Tage war Michl in Wolfenbüttel an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, um dort ein 23 Unterrichtsstunden umfassendes Seminar zum Thema "Improvisation - Acting - Entertainment" zu besuchen. Und zwar nicht irgendeines, sondern beim Meister himself: Keith Jonestone (*1933), der als Erfinder vieler Spielformen des Improvisationstheaters gilt, vor allem des Theatersports oder auch Impro-Match genannt.

    Mit 20 Kollegen aus den Bereichen Schauspiel, Kabarett und Pädagogik hat Michl nicht nur einige Grundlagen vertiefen können, sondern auch ein paar neue Übungen, Ansichten und Weisheiten gelernt. Ebenso wie Flirten und Englisch, denn die Übersetzerin ist kurzfristig ausgefallen... Viel Philosphie, etwas Psychologie und eine Menge Spaß waren auch dabei. Michl war weder der jüngste Teilnehmer, noch der einzige heterosexuelle Mann (was bei solchen Dingen oft passiert), so dass eine bunte heterogene Gruppe zusammentraf, in der Michl sich wohl gefühlt hat und wo es fast schade ist, dass nicht mehr Zeit zum Austausch und Kennenlernen blieb.

    Schön wars, ein signiertes Buch liegt ab sofort auch im Regal und Michl kann die Ergebnisse gleich anwenden, denn am WE gibt er einen gebuchten Improtheaterworkshop in Großhasslach und am 10. und 11. ist ein offener Workshop: "Improvisationstheater für Einsteiger" in Nürnberg angesetzt. (je 10 bis 16h) Da sind noch Plätze frei! Wer also aus zweiter Hand die Methoden des Meisters kennen lernen will, sollte sich sofort anmelden! Mehr Infos auch auf www.kultur-schock.com oder direkt anmelden bei 0160-941 965 97. Auch Volle Möhre! (http://ww.vollemoehre.de) wird natürlich von den Erkenntnissen profitieren und Michl hat die Idee zu einem neuartigen Workshop-Konzept für bestehende Improtheatergruppen auf der Rückfahrt entwickelt!

    Traurige Randnotiz: Auf dem Seminar erfahren, dass Augusto Boal (bereits im Mai) verstorben ist. Im Bereich Theaterarbeit Michls zweites großes Vorbild nach Keith. Der Mann hätte den Friedensnobelpreis verdient gehabt. Noch trauriger: Dass man es gar nicht mibekommen hat...

  • Deutschland strahlt

    Die Nichtwähler stellen die größte Fraktion. Glückwunsch. Aber was haben sie dadurch erreicht? In der Gruppe der Arbeitslosen haben 10% FDP gewählt. Blöder kann man eigentlich nicht sein. Aber sehen wir doch optimistisch in die Zukunft. Galgenhumor wird der Dauerrenner der nächsten vier Jahre sein und Revolutionen machen doch auch Spaß! Schwarz-gelb hat gewonnen und ganz Deutschland strahlt!

    guido_merkel

    Ackermann_Josef

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